Temperatur eingeben
90°F
Wähle °C oder °F. Unterstützt werden 40 bis 112°F.
Verwende zusammengehörige Messwerte, möglichst aus dem Schatten.
Verwende zusammengehörige Messwerte, möglichst aus dem Schatten.
90°F
Wähle °C oder °F. Unterstützt werden 40 bis 112°F.
70%
0 bis 100% sind zulässig, auch mit Nachkommastellen.
105.9°F
Lies Schätzwert und Methode gemeinsam: einfache Näherung und Regression sind verschiedene Rechenzweige.
Vergleiche für eine Lieferung oder einen Spaziergang zusammengehörige Stundenwerte. Im festen Beispiel ergeben 86°F/70% etwa 95,1°F Hitzeindex, 95°F/40% dagegen etwa 99,0°F. Weniger relative Feuchte am Nachmittag bedeutet also nicht zwingend weniger gefühlte Hitze.
Halte die beiden Werte jeder Stunde zusammen und beachte, welcher Teil der Strecke tatsächlich im Schatten liegt. Der Vergleich hilft bei der Auswahl einer näher zu prüfenden Uhrzeit; Sonneneinstrahlung, heiße Oberflächen und örtliche Warnungen bleiben eigenständige Fragen.
Berechne bei einer Veranstaltung im Schatten auch die Bedingungen während des Aufbaus. Wer Material trägt, ist anders exponiert als sitzende Gäste. Bewahre die Eingabepaare auf, um eine geänderte Vorhersage mit dem ursprünglichen Plan vergleichen zu können.
Schatten ist eine Annahme des Index und keine vom Rechner geprüfte Eigenschaft eines Zelts. Kontrolliere, ob er während der gesamten Aktivität vorhanden ist. Das Tool bestimmt weder zulässige Arbeitszeiten noch Sportfreigaben oder eine sichere Aufenthaltsdauer.
Halte für einen Feuchtevergleich 90°F fest und ändere 40% zu 70%. Der Index steigt von etwa 90,7°F auf 105,9°F, obwohl die Lufttemperatur gleich bleibt.
Das ist ein kontrollierter Vergleich und keine Aussage über den tatsächlichen Tagesverlauf. Im Unterricht lässt sich so eine Einflussgröße isolieren. Für einen konkreten Plan brauchst du wieder zusammengehörige Messwerte, weil Temperatur und Feuchte sich draußen meist gleichzeitig verändern.

Gib die Lufttemperatur ein, nicht einen bereits berechneten Hitzeindex. Das Feuchtefeld erwartet relative Feuchte in Prozent: 70 für 70%, nicht 0,70 und keine Taupunkttemperatur. Ein Hygrometerwert gehört zur Temperatur am selben Ort und Zeitpunkt.
Die höchste Morgenfeuchte zusammen mit der höchsten Nachmittagstemperatur kann eine eindrucksvolle Zahl für Bedingungen ergeben, die nie gemeinsam auftraten. Übernimm für jede Vorhersagestunde beide Werte. Lass umgestellte Sensoren nach ihren Anleitungen einschwingen; kombiniere keinen sonnenbeschienenen Thermometerwert mit der Feuchte einer Schattenstation.
Wähle vor einer neuen Eingabe °C oder °F oder lass den Wähler den vorhandenen Wert umrechnen. Die unveränderte Zahl in einer anderen Einheit beschreibt nicht dieselbe Temperatur. Dezimale Prozentwerte sind möglich, doch zusätzliche Stellen eines Sensors belegen keine zusätzliche Genauigkeit.
Der Hitzeindex fasst viele Annahmen in zwei Eingaben zusammen. Steadmans Modell berücksichtigte unter anderem Kleidung, Aktivität sowie Wärme- und Feuchteaustausch.
Rothfusz passte in seiner NWS-Fachmitteilung vom Juli 1990 ein Polynom an Tabellenwerte an. Diese Vereinfachung erklärt den Nutzen und die Grenzen: Schutzkleidung, schwere Arbeit und Strahlungswärme werden nicht individuell modelliert. Original-Fachmitteilung von Rothfusz.
Zunächst wird eine einfache Näherung mit der Lufttemperatur gemittelt. Unter 80°F bleibt sie das Ergebnis. Ab dieser Schwelle folgen die Regression und gegebenenfalls die vorgeschriebenen Korrekturen für sehr trockene oder feuchte Luft.
90°F bei 70% Feuchte ergeben etwa 105,9°F oder 41,1°C. Eingaben in Celsius müssen denselben physikalischen Wert ergeben. Eine Nachkommastelle ist ein Anzeigeformat, keine Messgenauigkeit. NWS/WPC-Verfahren mit Feuchtekorrekturen.
Die Abweichung ist Ergebnis minus Lufttemperatur. Bei 90°F/70% beträgt sie etwa +15,9°F, entsprechend +8,8°C. Sie bedeutet nicht, dass Luft, Straßenbelag oder Körper um diesen Betrag wärmer geworden sind. In trockenen oder milderen Bedingungen kann die Abweichung negativ sein, ohne dass ein Fehler vorliegt.
Bei 70°F/50% ergibt die gemittelte einfache Schätzung etwa 69,5°F. Der 80°F-Test betrifft diesen vorläufigen Wert und nicht allein die Lufttemperatur. Erst wenn er mindestens 80°F erreicht, folgt die Regression. Damit wird das Polynom nicht unterschiedslos auf milde Bedingungen angewandt.
Unter 13% Feuchte bei 80–112°F wird die Trockenkorrektur abgezogen. Über 85% bei 80–87°F wird die Feuchtekorrektur addiert. Diese Bedingungen gehören zum Verfahren; sie sind keine wählbaren Optionen. Genau bei 13% beziehungsweise 85% greift die jeweilige Korrektur nicht. Die Beispiele zeigen die verschiedenen Beschriftungen im Zusammenhang. NWS/WPC-Verfahren mit Rechenzweigen und Feuchtebereichen.
| Luft / Feuchte | Hitzeindex | Verfahren |
|---|---|---|
| 70°F / 50% | 69,5°F | Gemittelte einfache Schätzung |
| 90°F / 40% | 90,7°F | Rothfusz; ohne Korrektur |
| 90°F / 70% | 105,9°F | Rothfusz; ohne Korrektur |
| 100°F / 10% | 94,1°F | Rothfusz; Trockenkorrektur |
| 85°F / 90% | 101,8°F | Rothfusz; Feuchtekorrektur |
Gerundete Rechenbeispiele. Zulässige Eingaben bestätigen nicht die Gültigkeit jeder Extremkombination.
Der Hitzeindex beschreibt Temperatur und Feuchte bei Schatten und leichtem Wind. Er erfasst nicht die Strahlungswärme durch Sonne, eine heiße Wand oder Maschinen. Ein Ortswechsel in den Schatten verändert die Exposition; ohne Strahlungs- und Windeingabe lässt sich diese Veränderung hier jedoch nicht beziffern.
Die Wet-Bulb Globe Temperature (WBGT) berücksichtigt zusätzliche Umweltfaktoren und ist bei körperlicher Arbeit oder Sport relevant. Sie ist nicht identisch mit der Feuchtkugeltemperatur eines befeuchteten Thermometers. Keine davon entsteht durch Umbenennen des Hitzeindex. Der NWS erläutert die Unterschiede zwischen Hitzeindex, WBGT und umfassenderen Hitzevorhersagen. Verwende die für die Tätigkeit geforderte Größe.
Ein Stundenwert beschreibt außerdem weder mehrere heiße Tage noch mangelnde nächtliche Abkühlung. Berücksichtige Dauer und Vorhersageänderungen. Der Index unterstützt Vergleiche, gibt aber keine Warnung aus und entscheidet nicht über die Belastbarkeit einer bestimmten Person. NWS-Vergleich von Hitzeindex, WBGT und Hitzevorhersagen.
Prüfe bei einem fehlenden Ergebnis leere Felder, Einheitensuffixe und Feuchtewerte außerhalb von 0–100%. Die Lufttemperatur muss zwischen 40 und 112°F liegen, ungefähr 4,44 bis 44,44°C. Das ist eine Eingabegrenze, keine Bestätigung aller Kombinationen. Ein Einheitenwechsel erweitert den Gültigkeitsbereich nicht.
Weicht eine gedruckte Tabelle um ein Grad ab, vergleiche ungerundete Werte und das Verfahren. Tabellen haben feste Zeilen und Spalten; Apps können andere Modelle oder Vorhersagestunden nutzen. Eine benachbarte Tabellenzelle ist keine Rechnung mit identischen Eingaben.
Wertänderungen aktualisieren das Ergebnis; Ergebnis anzeigen führt zum Bereich. Eingaben leeren leert die Felder, Beispiel zurücksetzen lädt eine Demonstration. Ergebnis kopieren und Text herunterladen sichern einen Bericht, Einstellungen teilen einen URL mit den Eingaben. Ergänze Vorhersagestunde und Quelle selbst. Das Tool ruft keine Wetterdaten ab und speichert keinen Verlauf.
Die Rechnung nutzt Fahrenheit und Feuchte in Prozent. Der gemittelte Vorwert wählt bei 80°F den Rechenzweig; die Feuchtekorrekturen folgen den NWS-Bedingungen. Erst die Ausgabe wird gerundet.
HIₛ = 0.5[T + 61 + 1.2(T − 68) + 0.094RH]; HIₚ = (HIₛ + T)/2
40–112°F und 0–100% sind Eingabegrenzen, kein validierter Bereich für jede extreme Kombination. Der Index setzt Schatten und leichten Wind voraus. Er ist weder WBGT noch medizinische Bewertung oder örtliche Warnung.
TestmethodikNenne Temperatureinheit, Feuchte, angezeigte Methode, Korrektur und Vergleichsquelle. Tabellen runden oft auf ganze Grad. Achte auf denselben Beobachtungszeitpunkt.
KorrekturrichtlinieAls mathematischer Grenzwert ja, als Außenmessung ungewöhnlich. Eine extreme Kombination wird dadurch nicht automatisch durch die Regression bestätigt.
Nein. Er gilt für Schatten und leichten Wind. Für Strahlung, Bewegung und Aktivität sind weitere Bewertungen nötig, etwa WBGT.
Ja. Die einfache gemittelte Schätzung ergibt bei 70°F/50% etwa 69,5°F; die trockenkorrigierte Regression bei 100°F/10% etwa 94,1°F. Prüfe deshalb auch die Verfahrensanzeige. Ein niedrigerer Index bescheinigt nicht, dass anstrengende Tätigkeiten sicher sind.
Entscheidend ist die einfache Schätzung nach dem Mitteln mit der Lufttemperatur, nicht die Lufttemperatur allein. Unterschiedliche Feuchtewerte können bei gleicher Temperatur verschiedene Rechenzweige auswählen. Vergleiche das gesamte Eingabepaar und die Verfahrensanzeige, bevor du einen Fehler vermutest.
Hier wird kein fester Sonnenzuschlag berechnet. Der NWS nennt einen möglichen Anstieg bei voller Sonne, aber keine universelle Korrektur für jede Oberfläche, Uhrzeit und Person. Nutze für die konkrete Situation eine strahlungsbezogene Bewertung und kennzeichne diesen Wert als Schattenschätzung.
Nein. Relative Feuchte und Taupunkt beschreiben Feuchtigkeit unterschiedlich und haben unterschiedliche Einheiten. Nutze den Prozentwert zur gemessenen Lufttemperatur. Ein Taupunkt von beispielsweise 20°C im Prozentfeld ergibt eine rechnerisch plausible, aber sachlich andere Situation.
Nicht unbedingt. Wetterdienste können Wind, Strahlung oder andere Modelle einbeziehen. Prüfe Verfahren, Zeit und Ort. Die ClockTools-Anzeige benennt den NWS-Rechenzweig. Beurteile Übereinstimmung erst, wenn Definitionen und Eingangswerte tatsächlich zusammenpassen.
Nein. Aktivität, Kleidung, Gewöhnung und Belastungsdauer sind keine Eingaben; Pausenintervalle werden nicht empfohlen. Verwende die vorgeschriebene Bewertung der Organisation oder örtlichen Leitlinien, gegebenenfalls mit WBGT. Ein Bericht dokumentiert Bedingungen, er erteilt keine Freigabe.